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	<title>lampe&#039;s lebendig mediale gemengelage</title>
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		<title>e-Books: heute noch Chance, morgen Mainstream</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blampe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren wird davon gesprochen, dass das e-Book nun endlich seinen Durchbruch erfahren werde. Doch über Jahre fehlte es dafür an zwei Dingen: an Inhalten und vor allem brauchbaren Lesegeräten. Insbesondere letzteres hat sich im Jahre 2011 signifikant geändert. Durch den Tablet-Boom, ausgelöst durch das iPad, und insbesondere auch durch den Amazon Kindle Reader sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://llmg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120106-210001.jpg"><img class="size-full alignleft" style="margin: 1px;" src="http://llmg.de/wp-content/uploads/2012/01/20120106-210001.jpg" alt="20120106-210001.jpg" width="348" height="90" /></a> Seit Jahren wird davon gesprochen, dass das e-Book nun endlich seinen Durchbruch erfahren werde. Doch über Jahre fehlte es dafür an zwei Dingen: an Inhalten und vor allem brauchbaren Lesegeräten. Insbesondere letzteres hat sich im Jahre 2011 signifikant geändert. Durch den Tablet-Boom, ausgelöst durch das iPad, und insbesondere auch durch den Amazon Kindle Reader sind nun endlich Geräte auf dem Markt, die das Lesen eines e-Books tatsächlich zu einem angenehmen Vergnügen machen. Und sie sind nicht nur auf dem Markt, sondern werden auch in Massen gekauft. Amazon hat nach eigenen Angaben im Dezember <a href="http://www.zdnet.de/news/41559091/weihnachtsgeschaeft-amazon-verkauft-woechentlich-ueber-eine-million-kindles.htm" target="_blank">jede Woche 1 Million Kindle</a> verkauft.</p>
<p>Es ist mithin nur logisch, dass sich gleichzeitig auch der Bedarf an e-Books damit deutlich erhöht. Wer will schon ein Gerät ohne Inhalte? So hat Amazon zB am ersten Weihnachtsfeiertag einen Rekord an e-Book-Downloads vermeldet. Und auch <a href="http://www.e-book-news.de/17-500-e-books-pro-tag-verkauft-weltbild-bilanziert-weihnachtsgeschaft/" target="_blank">Weltbild vermeldet Rekordzahlen</a> im Weihnachtsgeschäft. Im Vergleich zum stationären Handel mit gedruckten Büchern sind die Zahlen aber weiterhin noch niedrig. Doch mit jedem gekauften Gerät kommt ein neuer e-Book-Konsument hinzu. Und die Verbraucher werden dabei Stück für Stück die Vorzüge des e-Books kennenlernen. Das fängt mit der Zielgruppe Reisende an, die nicht mehr Tonnen von Bücher durch die Welt transportieren &#8211; oder sich für zwei vorab entscheiden &#8211; müssen. Viel spannender ist aber gerade die Zielgruppe der älteren Leser, die häufig selbst mit Brille die kleingedruckten Bücher nicht mehr lesen können. Durch den Zoom auf den Lesegeräten ist es ihnen plötzlich wieder möglich Bücher zu lesen. Und da die Geräte immer intuitiver werden, schreckt auch die ältere Generation immer seltener vor der Technik zurück.</p>
<p>Interessant ist, dass aber gerade in der Angebotspalette von e-Books derzeit eine Lücke gibt. Zwar sind immer mehr Bücher, insbesondere Neuerscheinungen, bereits als e-Book erhältlich. Doch diese sind meist nur wenige (wenn überhaupt!) Euro günstiger als das gedruckte Buch, dann wohlmöglich noch mit Urheberrechtssoftware geschützt (so dass selbst die Weitergabe zwischen eigenen Geräten unmöglich wird) und stellen nur eine lieblos 1:1-Version des Buches dar. Hier ist der Preis das Problem. Logisch also, das sich zB bei Amazon in den Download-Charts hauptsächlich Bücher im Niedrigstpreissegment finden. Es ist zum Einen das Ausprobieren, zum Anderen aber auch der Unwille 15 EUR für ein e-Book hinzublättern. Das gibt Raum für Experimente wie sie kürzlich Johnny Häusler vom Blog Spreeblick durchgeführt hat. Er hat 15 Kurzgeschichten unter dem Titel &#8216;I live by the river!&#8221; als reines e-Book zum Preis von 99 Cen veröffentlicht  und ist damit innerhalb kürzester Zeit in fast allen Bestenlisten aufgetaucht. Die genauen Zahlen kann man bei ihm <a href="http://www.spreeblick.com/2011/12/16/i-live-by-the-river-15-geschichten/" target="_blank">im Blog abrufen</a>. Das beweist: in diesem Niedrigpreissegment ist es derzeit recht einfach erfolgreich zu sein. Jeder, der also eine halbwegs erfolgreiche Webseite führt (gerade spannend im Bereich Special Interest) kann derzeit mit einer e-Book-Veröffentlichung durchaus erfolgreich sein &#8211; und der Aufwand ist überschaubar. Immer vorausgesetzt man hat einen passenden Text (oder eben Kurzgeschichten) in der Schublade. Ich bin gespannt, ob das noch mehr Leute versuchen werden &#8211; die Chance wäre da.</p>
<p>Gleichzeitig fehlen dem Markt bisher wirklich innovative e-Books, die die Stärke des Mediums ausspielen. Sprich Bücher die durch Animationen, Töne o.ä. angereichert sind (wie zB <a href="http://itunes.apple.com/de/book/the-beatles-yellow-submarine/id479687204?mt=11" target="_blank">Yellow Submarine</a>). Hier besteht eine riesige Chance, insbesondere im Bereich Kinderbuch und Fantasy. Und dafür wären Konsumenten garantiert auch bereit höhere Preise zu bezahlen. Man stelle sich nur eine e-Book-Auflage der Harry Potter Reihe vor, in der einem die Magie förmlich in Bild und Ton ins Gesicht springt.</p>
<p>Sobald die Verlage bereit sind Schritte in diese Richtung zu gehen, wird das e-Book immer mehr zum Mainstream werden. Tablets und Lesegeräte werden nicht verschwinden, das e-Book kann jetzt auf diesen Zug perfekt aufspringen. Natürlich bedarf das auch Investitionen, aber ich bin mir sicher der Mut würde sich für Verlage auszahlen. Und wenn die es nicht machen, werden über kurz oder lang die Autoren in Kooperation mit Technikpartnern wie Apple oder Amazon dieses Geschäft selbstständig an sich reissen.</p>
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		<title>Das musikalische Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 18:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie fand ich das musikalische Jahr 2011 relativ schwach. Es gab nur wenig neue Musik, die mich wirklich mitgerissen hat bzw. Platten, die mich komplett und durchgehend überzeugt haben. Am ehesten wohl noch die neuen Veröffentlichungen von Radiohead und Modeselektor &#8211; aber sonst: viel Durchschnitt und Langeweile. Statt den besten Platten des Jahres gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie fand ich das musikalische Jahr 2011 relativ schwach. Es gab nur wenig neue Musik, die mich wirklich mitgerissen hat bzw. Platten, die mich komplett und durchgehend überzeugt haben. Am ehesten wohl noch die neuen Veröffentlichungen von <strong>Radiohead</strong> und <strong>Modeselektor</strong> &#8211; aber sonst: viel Durchschnitt und Langeweile. Statt den besten Platten des Jahres gibt es daher hier nur die 5 besten Videoclips &#8211; und natürlich dürfen dabei auch die genannten nicht fehlen.</p>
<p>Los gehts:</p>
<p><strong>Platz 5: Radiohead &#8211; Lotus Flower</strong><br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VdXI2vzaCuI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 4: Björk &#8211; Chrystalline</strong><br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MvaEmPQnbWk" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 3: PJ Harvey &#8211; Let England Shake</strong><br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/I2Qlb0qFLFE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 2: Modeselektor (feat. Thom Yorke) &#8211; Shipwreck</strong><br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/k8XSV-qoHDQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Platz 1: Peter Licht &#8211; Neue Idee</strong><br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/d3WRxgWUVAA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geneigte LeserInnen haben es sicherlich schon gemerkt: das PJ Harvey-Video ist bereits aus dem Jahr 2010, aber eben immer noch verdammt gut. Gerne hätte ich stattdessen auch ein Video der <strong>Beastie Boys</strong> gezeigt (die 2011 immerhin eine schöne, neue Platte auf den Markt gebracht haben), aber deren Revisited 15min-Video von Fight for your right ist nur als Teaser im Web zu sehen:<br />
<code><iframe src="http://www.youtube.com/embed/eM0SvzdbsXA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Last but not least vielleicht das schönste Video dieses Jahres. da es aber ein alter Song ist, gibts das vollkommen außer Konkurrenz:</p>
<p><strong>The Edge (solo) &#8211; Love is blindness</strong><br />
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		<title>Trends 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 18:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Jahresbeginn 2012 schaut auch dieses Mal die New Yorker Werbeagentur JWTIntelligence in die große Glaskugel und stellt in einer Präsentation die sogenannten &#8216;100 Things to watch in 2012&#8216; vor. Das ist bei weitem nicht beschränkt auf eine bestimmte Branche, sondern tatsächlich global zu verstehen: von CloudComputing über die Wiederentdeckung alter Eßkulturen bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum Jahresbeginn 2012 schaut auch dieses Mal die New Yorker Werbeagentur <strong>JWTIntelligence</strong> in die große Glaskugel und stellt in einer Präsentation die sogenannten &#8216;<strong>100 Things to watch in 2012</strong>&#8216; vor. Das ist bei weitem nicht beschränkt auf eine bestimmte Branche, sondern tatsächlich global zu verstehen: von CloudComputing über die Wiederentdeckung alter Eßkulturen bis zu Reisen in Gefahrengebieten sind viele Themenfelder angesprochen. Das ist auch dieses Jahr wieder sowohl spannend als auch inspirierend und die Macher leiten daraus 10 Trends ab, die sie ausführlich in einer <a href="http://jwtintelligencecatalog.com/10trendsfor2012.aspx" target="_blank">Broschüre vorstellen (die kostet aber 250 US-Dollar)</a>.</p>
<p>Hier kann man sich aber die 100 beobachtungswürdigen Dinge gratis ansehen:</p>
<div id="__ss_10669904" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="JWT: 100 Things to Watch in 2012" href="http://www.slideshare.net/jwtintelligence/jwt-100-things-to-watch-in-2011-10669904" target="_blank">JWT: 100 Things to Watch in 2012</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10669904" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/jwtintelligence" target="_blank">JWTIntelligence</a></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">In eine ähnliche Richtung geht auch der <strong>Trendreport</strong> des <strong>betterplace.lab</strong>. In selbigem erklären die Macher an Hand von Hunderten Beispielen aus aller Welt wie der soziale Sektor in Deutschland vom digitalen Potential profitieren kann. Regelmässig werden neue Trends hinzugefügt und die Beispiele aktualisiert. Durchschauen lohnt: <a href="http://trendreport.betterplace-lab.org" target="_blank">betterplace.lab Trendreport</a></div>
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		<title>Jahresrückblick</title>
		<link>http://llmg.de/hallo-welt</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blampe</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit laufen gefühlte 2 Millionen Jahresrückblicke im TV. Es gibt unendliche Klickstrecken auf Onlineportalen. Ich mache es kurz und knapp mit einem einzigen Bild: Im Uhrzeigersinn: Kroatien, Grillen auf Bornholm, Island und 20 Jahre U2&#8242;s Achtung Baby (Foto stammt aus dem Meistersaal, ehemals Hansa Studios. Und wer es in groß ansehen will, macht das wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit laufen gefühlte 2 Millionen Jahresrückblicke im TV. Es gibt unendliche Klickstrecken auf Onlineportalen. Ich mache es kurz und knapp mit einem einzigen Bild:</p>
<p>Im Uhrzeigersinn:</p>
<p><strong>Kroatien</strong>, Grillen auf <strong>Bornholm</strong>, <strong>Island</strong> und 20 Jahre U2&#8242;s <strong>Achtung Baby</strong> (Foto stammt aus dem Meistersaal, ehemals Hansa Studios.</p>
<p>Und wer es in groß ansehen will, macht das wie immer bei <a href="http://instagr.am/p/dJMch/" target="_blank">Instagram</a>.</p>
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